Über das Buch
Drei Machtzentren, eine brüchige Weltordnung
Ausgehend von einer satirischen Anfangsszene entwickelt das Buch eine Diagnose der Gegenwart, in der Konflikte nicht gelöst, sondern genutzt werden. Technologie formt Wahrheit, Institutionen verlieren Substanz und Macht wird zugleich sichtbarer und unsichtbarer.
Der Blick richtet sich bewusst weg von den großen Gesten und hin zu den Folgen: erschöpfte Gesellschaften, brüchige Ordnungen und eine politische Normalität, die zunehmend aus Provisorien besteht.