Politik / Soziales

Spiel ohne Regeln

Ein politisches Buch über Donald Trump, Xi Jinping, Wladimir Putin und das neue Zeitalter der Macht. Andreas M. Brucker beschreibt eine Welt, in der Regeln nicht verschwinden, aber ihre Bindekraft verlieren.

Cover von Spiel ohne Regeln

Über das Buch

Drei Machtzentren, eine brüchige Weltordnung

Ausgehend von einer satirischen Anfangsszene entwickelt das Buch eine Diagnose der Gegenwart, in der Konflikte nicht gelöst, sondern genutzt werden. Technologie formt Wahrheit, Institutionen verlieren Substanz und Macht wird zugleich sichtbarer und unsichtbarer.

Der Blick richtet sich bewusst weg von den großen Gesten und hin zu den Folgen: erschöpfte Gesellschaften, brüchige Ordnungen und eine politische Normalität, die zunehmend aus Provisorien besteht.

Themen

Worauf das Buch seinen Fokus legt

Macht

Trump, Xi, Putin als politische Chiffren

Das Buch liest drei Figuren nicht nur als Personen, sondern als Ausdruck neuer Machtstile, in denen Regelbruch zur Strategie geworden ist.

Geopolitik

Konflikte als Instrument

Kriege, Rivalitäten und ökonomische Abhängigkeiten erscheinen nicht als Ausnahmen, sondern als kalkulierte Mittel im globalen Wettbewerb.

Gesellschaft

Wer den Preis der Unordnung zahlt

Im Zentrum stehen auch jene, die nie mitgespielt haben, aber mit den Folgen leben müssen: Bürgerinnen und Bürger, fragile Demokratien und der globale Süden.

Ton

Ironisch, präzise, ohne Alarmismus

Der Text verbindet Nachdenklichkeit mit Klarheit und bleibt dabei bewusst frei von schriller Zuspitzung. Er will Weltpolitik nicht nur erklären, sondern durchschaubar machen.

Zielgruppe

Für Leserinnen und Leser politischer Gegenwartsanalyse

Politisch Interessierte

Für Menschen, die Weltpolitik nicht nur als Nachricht, sondern als Strukturfrage begreifen wollen.

Medien und Öffentlichkeit

Für Journalistinnen, Journalisten und Moderierende, die Zusammenhänge präzise und anschlussfähig vermitteln möchten.

Studium und Bildung

Für Hochschulen, politische Bildung und Lesekreise, die aktuelle Machtfragen in gut lesbarer Form diskutieren möchten.

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