Buchreihe

Frankreich - Anatomie einer Nation

Eine auf dreizehn Bände angelegte Reihe über die Regionen Frankreichs, ihre sozialen Wirklichkeiten, politischen Spannungen und kulturellen Eigenarten. Das Projekt versteht das Land nicht als touristische Oberfläche, sondern als Gesellschaft im Übergang.

Cover der Reihe Frankreich - Anatomie einer Nation

Das Projekt

Frankreich 2026 als Gesamtanalyse der Gegenwart

Die Reihe erzählt nicht von Landschaften, sondern von Lebenswirklichkeiten. Dreizehn Regionen werden zu dreizehn Perspektiven auf ein Land zwischen Metropole und Provinz, republikanischem Universalismus, regionaler Identität und wachsendem ökologischem Druck.

Jeder Band folgt einer klaren Dramaturgie: literarische Annäherung, historische Tiefenschichten, Analyse der sozialen Gegenwart und ein Ausblick auf die kommenden Jahre.

Leitfragen

Worum es in der Reihe im Kern geht

Strukturen

Zentrum und Peripherie

Wie verändert sich das Verhältnis zwischen Paris und den Regionen? Welche sozialen und politischen Verschiebungen entstehen fern des Zentrums?

Transformation

Ökologie, Arbeit, Lebensweise

Die Reihe untersucht, wie sich die ökologische Transformation regional unterschiedlich auswirkt: an Küsten, in Industriegebieten, im ländlichen Raum und in prosperierenden Metropolen.

Gesellschaft

Spaltung und republikanisches Selbstverständnis

Soziale Ungleichheiten, demokratische Ermüdung und neue Identitätsfragen prägen das Land. Die Reihe fragt, was daraus für Frankreich und Europa folgt.

Form

Analytisch, erzählerisch, zugänglich

Theoretische Bezugspunkte reichen von Bourdieu bis Latour, bleiben aber bewusst lesbar. Ziel ist Erkenntnis, nicht akademische Abschottung.

Regionen

Dreizehn Bände, dreizehn Blickachsen

Ile-de-France

Metropole, Verdichtung, Ungleichheit.

Auvergne-Rhone-Alpes

Industrie, Alpenraum, Innovation und Konflikt.

Provence-Alpes-Cote d'Azur

Tourismus, Migration, Mittelmeer und Spannungen.

Nouvelle-Aquitaine

Atlantikküste, Landwirtschaft und neue Landfragen.

Occitanie

Wachstum, Süden, regionale Identität.

Hauts-de-France

Postindustrielle Bruchzonen und politische Polarisierung.

Grand Est

Grenzraum, Industrie, Europa im Alltag.

Bretagne

Küstenregion, Autonomiefragen, kulturelle Eigenständigkeit.

Normandie

Geschichte, Landwirtschaft und neue Wirtschaftsachsen.

Pays de la Loire

Regionale Balance zwischen Städten und ländlichem Raum.

Centre-Val de Loire

Zwischen administrativer Mitte und strukturellem Wandel.

Bourgogne-Franche-Comte

Tradition, Produktion und territoriale Neuordnung.

Corse

Insel, Autonomie und republikanische Spannungslinien.

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